Kölner Jagdhütte - Ihr Ausrüster für Jagd & Natur

Optik

 

 

Wenn Sie das für Sie richtige Fernglas suchen, sollten Sie vor dessen Kauf entscheiden, ob für Ihre Zwecke ein möglichst universelles Glas, oder ein Spezialist wie ein schweres Nachtglas und/oder ein leichtes Pirschglas die beste Wahl ist.Auf jeden Fall sollten Sie auf verschiedene Punkte achten.
Die folgenden Leistungsdaten zur Beschreibung Ihres künftigen Fernglases sind daher besonders beachtenswert.

 

Die Vergrößerung.

Eine x-fache Vergrößerung bedeutet, dass das Bild x-mal größer erscheint als mit dem bloßem Auge.Beachten Sie aber dabei, dass mit einer höheren Vergrößerung die Gefahr eines zittrigen Bildergebnisses wächst.

Das Gewicht

Das Gewicht des Fernglases wirkt sich einerseits auf das Beobachten aus, wobei ein mittleres bis höheres Gewicht durchaus für Stabilität sorgen kann. Auf der anderen Seite sind Sie mit leichteren Modellen agiler und tragen auf der Pirsch weniger Gewicht mit sich. Daher ergänzt z.B. ein 8x32 Pirschglas auch gut ein schweres 8x56 Nachtglas.

Die Austrittspupille

Die Austrittspupille beschreibt den Durchmesser des Lichtstrahls, der das Okular verlässt. Sie wird durch die Division von Objektivdurchmesser durch die Vergrößerung des Fernglases errechnet. So hat beispielsweise ein 8x56 Fernglas eine Austrittspupille von 7, ein 8x32 Glas lediglich eine Austrittspupille von nur 4. Dies ist aber trotzdem ein Wert, der für eine Jagd bei Tage völlig ausreichend ist. Da dieser Wert jedoch auf einen rein rechnerischen Wert basiert, lässt sie leider keinen Rückschluss auf die Qualität des Fernglases zu.

Die Dämmerungszahl

Diese Angabe besitzt in der Praxis eine nur sehr begrenzte Aussagekraft. Dieser Wert ist nur ein rechnerische Angabe und hat in der Praxis daher nur eine sehr begrenzte Aussagekraft. Ob einfache Optik oder Highendoptik – die Dämmerungszahl ist bei gleicher Vergrößerung und Objektivdurchmesser immer gleich. Bei einem 8x56 Glas liegt so eine Dämmerungszahl von ca. 21,2 vor.

Das Sehfeld

Das Sehfeld schildert bei Ferngläsern den Durchmesser der Fläche, die bei einer senkrechten  Sehlinie in einem Abstand von 1000m überblickt werden. Ferngläser mit geringer Vergrößerung verfügen hier prinzipiell über einen Vorteil. Aus physikalischen Gründen kann das Sehfeld nicht beliebig vergrößert werden.

Die Randschärfe

Ein weniger gutes Fernglas kann das Bild verzerren, sodass es zu Unschärfen kommt. Das gilt vor allem auch für den Randbereich. Bei uns können Sie preiswerte Modelle finden, die dennoch den hohen Ansprüchen von erfahrenen Jägern gerecht werden.

 

Natürlich führen wir im Rahmen unseres Jagdoptik-Angebotes natürlich auch  hochwertige Zielfernrohre.